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Der Zauberwürfel verliert seinen magischen Schutz, Christian Hertz-Eichenrode im Gespräch mit DIE WELT

Am 25.05.2016 sprach die Tageszeitung Die Welt mit Christian Hertz-Eichenrode, Markenrechtler aus dem Hamburger Büro von FPS.

Der Generalanwalt trug an diesem Tag seine Schlussanträge in einem Verfahren, dass sich mit dem bekannten „Zauberwürfel“ von Rubik beschäftigte, vor. Es ging dabei vor allem um die Frage, ob auch geometrische Formen als 3-D-Marken eintragungsfähig seien. Dies wurde vom Generalanwalt verneint und sollte das Gericht dieser Meinung folgen, würde es das Ende des seit 1999 bestehenden Markenschutzes bedeuten. Christian Hertz-Eichenrode kommt zum gleichen Ergebnis, sieht aber die Begründung eher kritisch: „Meiner Einschätzung nach hätte der Rubik's Cube nicht als 3-D-Marke eingetragen werden dürfen. Ein Würfel hat nicht genügend Unterscheidungskraft, um eine Marke zu konstituieren." so Hertz-Eichenrode im Gespräch mit Die Welt.

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Fuencisla Heiß

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