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Schleichwerbung für Medikamente – Krankes Geschäftsmodell, Askan Deutsch im Gespräch mit Der Spiegel

Redaktionelle Inhalte und Werbung müssen in Deutschland klar voneinander abgegrenzt werden. Eine Untersuchung von Spiegel Online legt nun nahe, dass dieses Gebot in der Realität speziell in Frauenzeitschriften bei der Nennung rezeptfreier Arzneimittel oft nicht beachtet wird. Zu diesem Thema sprach Spiegel Online mit Askan Deutsch, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, aus dem Hamburger FPS-Büro: „Bei sehr vielen solcher Produktnennungen liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Schleichwerbung handelt“, so Deutsch. Denn als Anzeige würden solche Beiträge nicht gekennzeichnet und somit die Leserinnen getäuscht, wenn sie die Empfehlungen für das Ergebnis einer unabhängigen journalistischen Recherche halten, so Askan Deutsch weiter.

 

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Fuencisla Heiß

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