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Springer vs. Eyeo: BGH erlaubt Adblocker - und Springer klagt weiter, Christine Libor im Gespräch mit W&V

Schon seit längerem beschäftigt der Streit um die Zulässigkeit von Werbeblockern die Gerichte. Verlage sehen sich durch die Browsererweiterungen um Einnahmen betrogen und ihr Geschäftsmodell infrage gestellt. Die Auseinandersetzungen um die Software AdBlock Plus standen hierbei besonders im Blickpunkt der Öffentlichkeit und der Verlagsbranche, da der Anbieter seine Werbefilter für „nicht aufdringliche Werbung“ gegen Zahlung durchlässig machte. Der Bundesgerichtshof hat nun den Konflikt zwischen dem Anbieter der Software AdBlock Plus und der Axel Springer AG entschieden und das Bezahlmodell des Werbeblockers für rechtmäßig erklärt. Diesen Fall und die vorangegangene kontroverse Debatte ordnete die Medienrechtsexpertin Christine Libor aus dem Düsseldorfer FPS-Büro für „Werben und Verkaufen“ ein.

 

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Fuencisla Heiß

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