Geschichte plus Fortschritt

Geschichte

FPS ist eine traditionsreiche Kanzlei, deren Entstehungsgeschichte mit der Gründung des Hamburger Standortes bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht. Seit ihren Anfängen lag der Fokus der Kanzlei stets auf den Gebieten des Wirtschaftsrechts und auf der partnerschaftlichen ​Betreuung ihrer nationalen wie internationalen Mandanten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Welche Firmierungen und Zusammenschlüsse zu unserer gegenwärtigen schlagkräftigen Konstellation geführt haben, sehen Sie im Folgenden.​

2013

Änderung der Gesellschaftsform und Markenrelaunch

2013 änderte sich die Gesellschaftsform der Sozietät und die Firmierung FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten mbB entstand. Im selben Jahr kam es auch zu einem Markenrelaunch der Sozietät inklusive neuem Erscheinungsbild und Leistungsversprechen. FPS. Ihre Kanzlei. Ihr Partner.

2009

Firmierung als FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaft von Rechtsanwälten

2004 kam durch den Eintritt von Reszel Meierrose Burghardt-Richter Nacke das Düsseldorfer Büro hinzu. Im April 2009 wurde der Standort Berlin durch den Zusammenschluss mit einem Teil des Berliner Büros der Sozietät Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl ausgebaut. Die Sozietät firmiert seit 2009 als FPS Fritze Wicke Seelig Partnerschaftsgesellschaft von Rechtsanwälten und tritt nach außen hin als FPS auf.

2002

Zusammenschluss zu FPS Fritze Paul Seelig

Ende 2002 erfolgte der Zusammenschluss von FPS Fritze Paul Schmitt mit dem Hamburger Büro und Teilen des Münchner Büros von Seelig, Preu & Bohlig zur Sozietät FPS Fritze Paul Seelig mit Kanzleistandorten in Frankfurt am Main, Berlin, Hamburg, München und Erfurt.

1998

Zusammenschluss der Sozietäten Seelig Ehlers Ziehm Richter und Preu, Bohlig & Partner

1998 erfolgte der Zusammenschluss der Sozietäten Seelig Ehler Ziehm Richter und Preu, Bohlig & Partner, gegründet von Prof. Dr. Albert Preu und Dr. Manfred Bohlig, zu einer überortlichen Sozietät mit Büros in München, Hamburg, Berlin und Dresden und firmierte bis 2002 unter dem neuen Namen Seelig & Preu, Bohlig.

1997

Zusammenschluss Graf von Westphalen, Fritze & Modest

1973

Gründung: Fritze Weigel Bornemann Arnold & Kelm

1955

Beitritt Dr. Ulrich Fritze

1946

Gründung Paul, Paul & Schmitt

Paul, Paul & Schmitt wurde 1946 durch den ehemaligen Ministerpräsidenten von Thüringen, Prof. Dr. Rudolf Paul, und Dr. Dr. Albert Paul gegründet. 1996 schloss sich die Außensozietät der Frankfurter Kanzlei Paul, Paul & Schmitt mit der Berliner Kanzlei Knauthe zu Knauthe, Paul & Schmitt zusammen. 2002 erfolgte dann der Zusammenschluss der Außensozietäten von Fritze Weigel Bornemann Arnold & Kelm sowie Knauthe, Paul & Schmitt am Standort Frankfurt unter der Firmierung FPS Fritze Paul Schmitt.

Die Frankfurter Niederlassung hat ihren Ursprung in den im Rhein-Main-Gebiet sehr stark verwurzelten Kanzleien Fritze Weigel Bornemann Arnold & Kelm sowie Paul, Paul & Schmitt.

1910

Gründung: Justizrat Dr. Ernst Moritz Heertz

Der Grundstein für die Kanzlei Fritze Weigel Bornemann Arnold & Kelm wurde 1910 durch Justizrat Dr. Ernst Moritz Heertz gelegt. Sein Sohn Dr. Heinrich Heertz sowie Herr Dr. Christian Werner gründeten die Sozietät Heertz Werner, der 1955 Herr Dr. Ulrich Fritze beitrat. In den nachfolgenden Jahren folgten dann Theodor Weigel, Klaus Bornemann, Karl-Heinz Arnold und Dr. Brigitte Kelm und gründeten 1973 die Traditionskanzlei Fritze Weigel Bornemann Arnold & Kelm.

1846

Gründung: Dr. Antoine-Feill

Die historischen Wurzeln der Kanzlei reichen bis ins Jahr 1846 zurück, als Dr. Heinrich Frans Angelo Antoine-Feill, Sohn eines französischen Staatsbürgers, den Grundstein für die Hamburger Sozietät Seelig Ehlers Ziehm Richter – gegründet von Dr. Geert Seelig – legte.