Die Kanzlei bietet fachlich wie persönlich einen tollen Mix.“

Interview mit Dr. Tassilo du Mesnil de Rochemont, Rechtsanwalt

Dr. Tassilo du Mesnil de Rochemont ist Rechtsanwalt in den Bereichen Intellectual Property und Wettbewerbsrecht sowie Commercial. Im Interview gibt er Einblick in seine Tätigkeit und verrät warum FPS sein Perfect Fit ist.

Das steht auf meiner Visitenkarte:

  • Dr. Tassilo du Mesnil de Rochemont
  • Rechtsanwalt 
  • Associate für Talent Management

Fachbereich:
Intellectual Property und Wettbewerbsrecht, Commercial

Warum haben Sie sich für FPS entschieden?
Die Kanzlei bietet fachlich wie persönlich einen tollen Mix. Als Full-Service-Kanzlei deckt FPS das gesamte Spektrum des Wirtschaftsrechts ab. Für jede Rechtsfrage gibt es Experten und falls ein Mandant eine Frage außerhalb des eigenen Kompetenzbereichs hat, muss man ihn nicht abweisen, sondern bearbeitet das Mandat interdisziplinär. Anders als bei den ganz großen Kanzleien ist es schön, dass man alle Kolleginnen und Kollegen auch standortübergreifend in kurzer Zeit persönlich kennenlernt, ob durch die Mandatsarbeit, Workshops oder Social Events. Die Kanzleistruktur bringt zudem eine große Diversität auf Mandatsebene mit: Von der Ein-Personen-GmbH bis hin zum Weltkonzern. Die Kanzlei ist weder zu groß, noch zu klein und das Gesamtpaket macht FPS für mich zum Perfect Fit.
Spannend ist zudem, dass wir durch die Neueröffnung des Münchner Büros im Januar 2024 die Möglichkeit bekommen, den fünften FPS-Standort mit aufzubauen. So eine Chance bietet sich nicht häufig und über die Gestaltungsmöglichkeit freue ich mich sehr. 

Was ist das Besondere an der Kanzlei?
FPS hat einfach einen guten Spirit. Die Zusammenarbeit macht Spaß und funktioniert auch fachübergreifend sehr gut. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass FPS eine große Kontinuität aufweist, da viele der Kolleginnen und Kollegen schon lange Teil des Teams sind und sich mit ihrer Kanzlei identifizieren.

Was gefällt Ihnen an Ihrem Berufsalltag besonders?
Als Anwalt fungiert man häufig als Bindeglied zwischen Mandanten, Gegenseite und Gericht. Das führt dazu, dass sowohl die Aufgaben als auch die hierfür erforderliche innere Haltung und Fähigkeiten stark variieren: Während bei einem Gerichtstermin nicht selten Konfrontation, Spontanität und Schlagfertigkeit gefragt sind, kommt es bei Vertragsverhandlungen eher auf Kooperation, gegenseitiges Verständnis und Organisationsgeschick an, um kritische Punkte voranzubringen, zu vertiefen und auszuarbeiten. Im Kontrast zu den kommunikativen Gerichts- und Mandatsterminen steht die Arbeit am Schreibtisch. Beim Entwurf eines Schriftsatzes oder bei der Vertragsgestaltung setzt man sich vertieft mit Rechtsproblemen auseinander, arbeitet an einer tragfähigen Argumentation oder feilt an einer guten Lösung. Dieses Tätigkeitsspektrum macht meinen Berufsalltag herausfordernd und sorgt zugleich dafür, dass es nicht langweilig wird.

Was macht aus Ihrer Sicht einen Berufseinstieg in Ihrem Tätigkeitsfeld attraktiv?
Unser Team ist, wie bereits angeklungen, sowohl beratend und verhandelnd tätig als auch mit der Führung von Gerichtsprozessen befasst. Auf diese Weise lernen Associates direkt zu Beginn alle Facetten des Anwaltsberufs kennen und finden schnell heraus, wo ihre persönlichen Stärken liegen und welchen Fokus sie langfristig setzen möchten. 

Welche drei Begriffe assoziieren Sie mit dem Wort Jura?
Durchhaltevermögen, Flexibilität, Fleiß

Welchen Tipp würden Sie gerne jedem Nachwuchsjuristen mitgeben?
Legt Euch nicht zu früh auf ein Rechtsgebiet oder eine Kanzleistruktur fest und schaut Euch im Rahmen von Praktika, einer wissenschaftlichen Mitarbeit und im Referendariat möglichst viele Rechtsgebiete an. In der Praxis stellen sich viele Rechtsgebiete anders dar als in der Ausbildung und einige Bereiche lernt man unter Umständen gar nicht kennen. Bleibt interessiert und bewahrt einen offenen Blick, um später das optimale Tätigkeitsfeld und den passenden Arbeitgeber zu finden.