Adelina Kadriu
„Es ist ein Job den ich wirklich gerne mache.“

Interview mit Adelina Kadriu, Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten

Adelina Kadriu ist Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten. Im Interview berichtet sie von ihren bisherigen Erfahrungen und welche Ausbildungsinhalte sie in der Kanzlei sowie in der Berufsschule besonders interessant findet.

Wann und wie kamen Sie als Auszubildende zu FPS?

Ich habe vor eineinhalb Jahren meine Ausbildung bei FPS begonnen. Direkt beim Vorstellungsgespräch habe ich mich wohlgefühlt und hatte schon länger das Ziel, in einem Büroumfeld zu arbeiten. Außerdem hat mich die zentrale Lage der Kanzlei in der Frankfurter Innenstadt überzeugt. 

Was lernt man in der Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei FPS?

Man lernt auf jeden Fall die Anwälte und Anwältinnen fachlich zu unterstützen, den Umgang mit neuen technischen Programmen sowie effektiv und lösungsorientiert im Team zu arbeiten.

Wie erklären Sie Freunden und Familie Ihren Job?

Es ist ein Job den ich wirklich gerne mache. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört die Aktenführung und die Terminüberwachung. Auch kaufmännische Tätigkeiten wie die Rechnungsstellung oder die Kommunikation mit den Mandanten machen einen Großteil meines Arbeitsalltages aus.

Welche Fächer haben Sie in der Berufsschule und was ist Ihr Favorit?

Mein Lieblingsthema bis jetzt: ,,Aufgaben im Personalbereich wahrnehmen“. Hier beschäftigen wir uns mit den Formulierungen in Arbeitszeugnissen, Kündigungen sowie den Rechten von Arbeitnehmern bzw. den Pflichten von Arbeitgebern, was ich sehr spannend finde.

Wie werden Auszubildende bei FPS unterstützt und gefördert?

Die Kanzlei bietet u.a. regelmäßige Lernstunden mit unserer Ausbildungsleiterin an. Hier wiederholen wir Lerninhalte und gehen den Unterrichtsstoff der Berufsschule nochmal durch. In ihr sowie in den Anwälten habe ich Ansprechpartner, denen ich alle Fragen stellen kann und die bereit sind mir zu helfen und mich zu unterstützen. Besonders bei der Klausurvorbereitung weiß ich das zu schätzen.  Außerdem übernimmt FPS die Fahrtkosten in Form eines Azubi Ticket. 

Worauf können sich neue Auszubildende und Kollegen bei FPS freuen?

Insgesamt finde ich das gesamte Team sehr nett und aufgeschlossen. Es werden regelmäßig ganz unterschiedliche Events angeboten, wie bspw. Dezernatsausflüge, Kunstpausen, After-Work Events (wie u.a. Museumsbesuche) sowie natürlich das jährliche Sommerfest und die Weihnachtsfeier. Diese Get-together-Möglichkeiten sind immer schön und stärken den Zusammenhalt. 

Was ist das Spannendste, was Ihnen bisher in ihrem Berufsalltag passiert ist?
Das Spannendste war für mich bisher mein erster Besuch einer Gerichtsverhandlung. Ich war sehr aufgeregt und habe mein Bestes gegeben, den Anwalt fachlich zu unterstützen. Die Atmosphäre war ungewohnt und etwas ganz Neues für mich, da ich vorher noch nie in einem Gerichtssaal war. 

Wie ist die Atmosphäre bei FPS?

Man arbeitet in verschiedenen Teams zusammen und auf die teamübergreifende Zusammenarbeit wird viel Wert gelegt. Das Arbeitsklima ist gut und es macht mir Spaß jeden Tag zur Arbeit zu gehen.

Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Ich bin sehr gerne mit meinen Freunden unterwegs und verbringe natürlich auch Zeit mit meiner Familie, was mir sehr wichtig ist.  

Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit den Anwälten bei FPS beschreiben?

Definitiv, dass man mit den Anwälten über alles sprechen kann. Der Umgang ist respektvoll und sie haben immer ein offenes Ohr für mich. Ich habe keine Scheu Fragen zu stellen und natürlich fehlt es auch nicht an genügend lustigen Unterhaltungen.

Worauf sind Sie bei FPS besonders stolz?

In Erinnerung bleibt mir eine Veranstaltung aus dem letzten Jahr, das Immobilien-Symposium. Das Event wird jedes Jahr von der Kanzlei mit bis zu 600 Gästen durchgeführt. Bei der Planung war ich mit dabei und durfte vor Ort unterstützen. Das war etwas Besonderes. Mir hat es sehr gefallen, dass FPS uns bereits als Auszubildende in so große Projekte einbindet.