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„Mich motiviert es besonders, wenn abgeschlossene Projekte den Arbeitsalltag spürbar verbessern.“

Interview mit Markus Mäckelmann, Team Business Services & Solutions

Markus Mäckelmann schildert, wie praxisnahe Lösungen und eine enge Zusammenarbeit den Kanzleialltag bei FPS prägen. Vom Einstieg als Werkstudent zur Rolle als Informationssicherheitsbeauftragter und Legal Engineer – ein Einblick in Strukturen, Sicherheit und Effizienz.

Seit wann sind Sie bei FPS?

Ich bin im Oktober 2019 als Werkstudent im Rahmen meines Bachelorstudiums der Wirtschaftsinformatik am Standort Hamburg eingestiegen. Im Zuge eines standortübergreifenden IT-Projekts kam ich erstmals mit Kolleginnen und Kollegen aus Frankfurt in Kontakt. Seit September 2023 bin ich, parallel zum Start meines berufsbegleitenden Masterstudiums, in Vollzeit am Standort Frankfurt tätig und Teil des Business Services and Solutions Teams, wobei ich derzeit remote aus Hamburg arbeite und ab April dieses Jahres Teil des Münchner Standortes sein werde.

Welche Aufgaben begeistern Sie?

Am meisten Freude bereiten mir Aufgaben, die sich positiv auf alle Mitarbeitenden auswirken. Das können zum Beispiel Prozessanpassungen oder Automatisierungen sein, die Arbeitserleichterungen im Alltag mit sich bringen.

Auf welche fachlichen Kompetenzen kommt es in Ihrem Job besonders an?

Es ist ein Zusammenspiel aus Business Management und Informationstechnologie. Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert; dort werden die Grundpfeiler für beides vermittelt. Aus meiner Sicht sind zudem sehr gute Kommunikationsfähigkeiten essenziell für den Job.

Wie würden Sie die Zusammenarbeit mit den Anwälten und Anwältinnen bei FPS beschreiben?

Die Zusammenarbeit gestaltet sich sehr praxis- und lösungsorientiert. In meiner Rolle als Informationssicherheitsbeauftragter und Legal Engineer sehe ich mich als Schnittstelle zwischen rechtlicher Arbeit, Technik und Sicherheit. Mein Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die sowohl sicher als auch praktikabel für den Arbeitsalltag der Anwältinnen und Anwälte sind.

Wie unterstützt FPS Sie bei Ihrer Weiterbildung und langfristigen Entwicklung?

Aktuell durch ein sehr hohes Maß an Flexibilität. FPS hat es mir ermöglicht, neben dem Beruf auch meinen Masterstudiengang in „Cyber Security Management“ berufsbegleitend zu absolvieren. Hier befinde ich mich gerade in den letzten Zügen und erstelle die Master-Arbeit.

Was motiviert Sie persönlich im Arbeitsalltag?

Mich motiviert es besonders, wenn Projekte den Arbeitsalltag spürbar verbessern. Es ist immer sehr motivierend, wenn eine Lösung, an der ich gearbeitet habe, tatsächlich genutzt wird und Abläufe dadurch sicherer oder effizienter werden. Das zeigt, welchen Einfluss die eigene Arbeit auf die Kanzlei hat.